, Raschle Maja

Jugi Schönengrund-Wald am Spiel ohne Grenzen in Gonten

Am Samstag machte sich die Jugi Schönengrund-Wald auf den Weg nach Gonten AI, um am traditionellen Spiel ohne Grenzen teilzunehmen. Mit insgesamt fünf Gruppen – drei Gruppen in der Kategorie der 1. bis 4. Klässler und zwei Gruppen in der Kategorie der 5. bis 9. Klässler – waren wir am Wettkampf am Start. Begleitet wurden die Kinder von fünf Leiterinnen und Leitern sowie drei Richtern, die für die Jugi im Einsatz standen.

An den abwechslungsreichen Posten waren Teamgeist, Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Ausdauer gefragt. Beim «Strauhuffe» mussten die Kinder in Sackhüpfen und möglichst viele Bälle aus einem Strohhaufen sammeln.

Beim Posten «Füüwehr» galt es, mit einer Wasserpumpe und einer Spritze möglichst viel Wasser in einen Behälter zu befördern. Gleichzeitig mussten jeweils zwei Kinder gemeinsam auf Riesenskiern eine Strecke zurücklegen. Nur mit guter Zusammenarbeit konnte hier ein gutes Resultat erzielt werden.

Besonders viel Gelächter gab es auf der «Schmiesäpfebah». Auf der glitschigen Schmierseifenbahn mussten die Teilnehmenden in einer Stafette Wasser transportieren und möglichst viel davon bis ins Ziel retten. Dabei blieb natürlich nicht jeder trocken.

Beim «Spinnennetz» wartete ein abwechslungsreicher Parcours auf die Kinder. Nach dem Durchqueren eines Spinnennetzes und einem Slalomlauf mussten am Ende möglichst viele Ringli treffsicher auf Pfosten geworfen werden.

Auch beim Crosslauf war voller Einsatz gefragt. Die Strecke führte über und unter Strohballen hindurch und verlangte den Kindern einiges an Kondition ab.

Kreativität war schliesslich bei der Modeschau gefragt. In einer Stafette mussten die Gruppen einem Kind nach und nach verschiedene Kleidungsstücke bringen, bis am Ende ein originelles Outfit entstand.

Mit viel Motivation, Einsatz und guter Stimmung meisterten alle Gruppen die verschiedenen Herausforderungen. Die erzielten Rangierungen lagen im guten Mittelfeld, womit die Jugikinder eine solide Teamleistung zeigen konnten. Im Vordergrund standen jedoch nicht die Platzierungen, sondern das gemeinsame Erlebnis, der Teamgeist und der Spass an der Bewegung.

Für die Kinder war das Spiel ohne Grenzen einmal mehr ein gelungener Anlass und ein toller Tag voller unvergesslicher Momente. Ein herzliches Dankeschön gilt den Organisatoren des Anlasses sowie allen Leitern und Richtern für ihren Einsatz.